Inhalt

1.       Einführung

1.1.    Problemstellung und Motivation der Arbeit

1.2.    Ziele und Schritte der Untersuchung

2.       Informationsüberlastung als Ausgangspunkt

2.1.    Erscheinungsformen der Informationsüberlastung

2.1.1.        Überlastung in herkömmlichen Medien

2.1.2.        Überlastung im Internet

2.2.    Suchdienste als Lösungsansatz für das Internet

2.2.1.        Klassifikationen WWW-basierter Suchdienste

2.2.2.        Probleme WWW-basierter Suchdienste

2.3.    Semantik der im Internet angebotenen Daten

2.3.1.        Begriff der Semantik auf Grundlage der Semiotik

2.4.    Zum Begriff der Ontologie

3.       Elektronische Finanzdienstleistungen

3.1.    Begriffliche Bestimmung des Untersuchungsobjektes

3.2.    Bisherige Entwicklung des Marktes

3.3.    Prognostizierte Entwicklung des Marktes

3.4.    Argumente für die Auswahl von Online-Brokerage

3.5.    Anwendungsmöglichkeiten für Agenten

4.       Bestehende Infrastrukturen im Internet

4.1.    Kommunikationsplattformen für E-Commerce im Internet

4.1.1.        E-Mail

4.1.2.        Newsgroups

4.1.3.        WWW

4.2.    HTML und Übermittlung von Semantik

4.3.    Erweiterung von HTML um Semantikaspekte

4.3.1.        Ontologiebasierte Ansätze

4.3.2.        Kooperationsorientierte Ansätze

4.3.3.        Zentrale Beschreibung von Ressourcen

4.3.3.1.  Beispiele für zentrale Beschreibung

4.3.3.2.  Ableitung politisch-sozialer Probleme der zentralen Beschreibung auf E-Commerce

4.3.4.        Reduktionsbasierte Ansätze

5.       XML - Strikte Trennung von Inhalt, Struktur und Form

5.1.    Grundlagen der Extensible Markup Language

5.2.    Grundprinzipien von XML

5.3.    Charakteristiken der Extensible Markup Language

5.4.    XML als Übermittler von Semantik

5.4.1.        Ontologien in XML

5.4.2.        Zum Semantikaspekt von XML

6.       Agentensoftware im kommerziellen Bereich

6.1.    Grundlagen von Agenten

6.1.1.        Definitionsansätze zum Begriff des Softwareagenten

6.1.2.        Kritiken am Begriff des Softwareagenten und seiner Attribute

6.2.    Klassifizierungsansätze für Agentensoftware

6.2.1.        Funktionale Klassifizierungen

6.2.1.1.  Klassifikation anhand der Grundeigenschaften

6.2.1.2.  Klassifikation anhand der Unterstützung des Transaktionsprozesses

6.2.2.        Klassifizierung anhand der netzwerkbasierten Infrastruktur

6.2.2.1.  Agentensystem auf Seite des Informationsnutzers

6.2.2.2.  Agentensystem auf Seite des Informationsanbieters

6.2.2.3.  Agentensystem auf Seite des Informationsintermediärs

6.3.    Formen von Agentensoftware

6.3.1.        Shop-Bots

6.3.1.1.  Aufnahme von Anbieterdaten

6.3.1.2.  Abfrage von Anbieterdaten

6.3.2.        Virtuelle und agentenbasierte Marktplätze

6.3.3.        Mobile und Multiagentensysteme

6.3.4.        Kombination von elektronischem und reellem Bereich

6.4.    Probleme bestehender Agentensoftware

6.4.1.        Umfang der betrachteten Produktkriterien

6.4.2.        Abhängigkeiten zwischen Agentensystem und Anbieter

6.4.3.        Abhängigkeit von Schnittstellen der Anbieter

6.4.4.        Abweichen von Standardsoftware

6.4.5.        Errichtung globaler Infrastrukturen

7.       Semantikanreicherung der elektronischen Beziehungen zwischen Dienstleister und Kunde

7.1.    Besonderheiten des Finanzdienstleistungssektors

7.1.1.        Eigenheiten von Bankleistungen

7.1.2.        Eigenheiten in der Preispolitik von Finanzinstituten

7.2.    Aspekte der menschlichen Produktwahrnehmung

7.2.1.        Wahrnehmungsbereiche in der Informationsverarbeitung

7.2.2.        Konsequenzen bei der Informationsaufnahme

7.3.    Tendenzen im Verhalten der Finanzdienstleister

7.3.1.        Markttendenzen im Bereich der Finanzdienstleistungen

7.3.2.        Tendenzen im Verbraucherverhalten

7.3.3.        Formen der Differenzierung von Banken

7.3.3.1.  Differenzierung durch gesamtbankbezogene Qualitätsindikatoren

7.3.3.2.  Gesamtbankbezogene Qualitätsindikatoren im Online-Auftritt

7.3.3.3.  Differenzierung im und mit Hilfe des Internet

7.4.    Entwicklungsschritte zu maschinellen Intermediären zwischen Bank und Bankkunde

7.4.1.        Menschlicher Bankberater

7.4.2.        Virtuelle-/Direktbanken

7.4.2.1.  Individuelle Beratung bei Direktbanken

7.4.2.2.  Abbildung der menschlichen Beratung in elektronischen Medien

7.4.3.        Mobile Commerce

7.4.4.        Agentenbasierte Interbanken-Navigation

7.5.    Semantische Infrastrukturen im Bankenbereich

7.5.1.        Bestehende und geplante XML-Infrastrukturen für E-Commerce und Banken

7.5.2.        Charakteristiken der XML-Infrastrukturen

7.6.    Konsequenzen semantischer Infrastrukturen für Bank und Kunde

7.6.1.        Integration des Kunden aus Sicht der Anbieter

7.6.1.1.  Maschinelles Lesen

7.6.1.2.  Vergleich der Anbieter

7.6.1.3.  Betrieb eines Verzeichnisdienstes

7.6.2.        Integration des Kunden aus Sicht der Kunden

8.       Das System BrokerSelector zum Vergleich von Online-Brokern

8.1.    Brokerage-Konditionen als Ausgangsproblem

8.2.    Übersicht über Aufbau und Zweck des Systems

8.3.    Übersicht über Ablauf und Funktionalität

8.3.1.        Untersuchung von Einzeltransaktionen

8.3.2.        Bündelung einzelner Transaktionen

8.3.3.        Untersuchung der Depotgebühren

8.3.4.        Zusammenfassung der Kosten und Erlöse eines Jahres

8.3.5.        Untersuchung sonstiger Merkmale

8.3.6.        Transparenz bei der Transaktionsuntersuchung

8.4.    Schritte des Systems bei der Datenaufnahme

8.4.1.        Lokalisierung von Ressourcen

8.4.2.        Extraktion und Homogenisierung der Ausgangsdaten

8.4.3.        Materialisierung einer Sicht auf die homogenisierten Daten

8.4.4.        Abbildung der Eigenschaften von Brokern in Objekten

8.4.5.        Modularität und universeller Einsatz des Systems

8.4.6.        Überwachung von Ressourcen-Änderungen

8.5.    Dokumentdefinitionen auf der Basis von XML

8.5.1.        Dokumentdefinition für Brokerage-Konditionen

8.5.2.        Dokumentdefinition für den Meta-Server des BrokerSelector

8.6.    Abgrenzung zu bisherigen Agentensystemen

8.6.1.        Umfang der Produktevaluierung

8.6.2.        Bezug zu Informationsinfrastrukturen der Anbieter

8.6.3.        Bezug zu globalen Infrastrukturen

8.6.4.        Aktualisierungsfrequenz der Daten

8.7.    Abgrenzung zu anderen Preisvergleichssystemen im Brokerage-Bereich

8.8.    Betreibungs- und Nutzungsszenarien

8.8.1.        BrokerSelector als Intermediär zwischen Anbieter und Endkunden

8.8.2.        BrokerSelector als Marktforschungsinstrument

9.       Zusammenfassung, Bewertung und Ausblick